Radschutzstreifen werden markiert, Dienstfahrten nur noch elektrisch

Die Stadt Aachen geht mit gutem Beispiel voran, um die Luftqualität zu verbessern. Sie wird künftig ihre MitarbeiterInnen elektrisch auf den Weg zu Dienstterminen schicken.

Um diese neue Mobiltät zu ermöglichen, wurden 15 neue eSmarts beschafft, die am Klosterplatz, an der Lagerhausstraße und an der Mozartstraße den Beschäftigten zur Verfügung stehen. Für Dienstfahrten soll die bisherige Praxis, Privatfahrzeuge einzusetzen, künftig nur noch in Ausnahmefällen Verwendung finden. Das Projekt befindet sich gerade in der Startphase.

Am kommenden Dienstag werdet ihr Einzelheiten zu diesem wegweisenden  Unterfangen in euren lokalen Tageszeitungen lesen.  Schaut mal rein.

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Und eine weitere Info in Sachen „saubere Luft in Aachen“ gilt es zu vermelden: Am für Radfahrer brandgefährlichen Krugenofen werden ab

Angesichts mehrerer tödlich ausgegangener Unfälle ist es durchaus angebracht, in Aachen mehr für die Sicherheit der Radfahrer zu tun.

kommender Woche Radschutzstreifen markiert. Diese Maßnahme begünstigt einmal den Radverkehr und benachteiligt die Autofahrer. Das kommt selten genug vor. Durch derartige Eingriffe wird die Entscheidung, vom Auto aufs Rad umzusteigen, erleichtert.

Am Krugenofen in Burscheid darf Tempo 30 (war als Alternative zu den Schutzstreifen im Gespräch) nicht ausgeschildert werden – auch nicht zeitlich befristet. Diese Möglichkeit hat die Bezirksregierung in Köln nicht erlaubt. Die Stadtverwaltung trifft nun alle Vorbereitungen, um schnellstmöglich Radschutzstreifen zu markieren. An der Straße werden 32 Parkplätze dauerhaft wegfallen.

Am Krugenofen sollen die Markierungsarbeiten ab Montag, 6. November, beginnen. 72 Stunden vor Beginn wird an den entsprechenden Parkplätzen ein absolutes Haltverbot eingerichtet. Die Stadt bittet die Bürgerinnen und Bürger darum, ihre Fahrzeuge rechtzeitig weg zu fahren.

Die Arbeiten werden rund 14 Tage dauern, sind aber auch witterungsabhängig. Der Krugenofen wird während der gesamten Zeit in beiden Richtungen befahrbar bleiben.

Über uebergangshymne

Ich bin Journalistin und Bloggerin.
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