Großes Interesse an bisher wenig bekanntem Kirchengebäude

Die Fotos zeigen das Innere der Kirche St. Bonifatius in der Mataréstraße in Aachen. Architekt: Professor Rudolf Schwarz, Fenster: Maria Katzgrau.

Die Kirche steht seit 2015 unter Denkmalschutz. Sie war zum „Tag des Denkmals“ geöffnet, es gab an zwei Tagen drei gut besuchte, sachkundige Führungen mit Monika Krücken von der Stadt Aachen.

Von außen sieht die Kirche geradezu unscheinbar und eher klein aus. Sie steht versteckt hinter Bäumen. Es gibt im Viertel lebende Menschen, die bis zum „Tag des Denkmals“ nicht wussten, was sich da in ihrer Nachbarschaft für ein außergewöhnliches Bauwerk befindet.  Und: In der Kirche gibt es Bilder, die gar nicht zu dem Gebäude passen. Darüber muss man meiner Meinung nach hinwegsehen. Die Gottesdienstbesucher und der Pfarrer sind schließlich keine Kenner  moderner Kunst.

Pfarrer in der Kirche ist seit gut 50 Jahren ein jetzt über 90 Jahre alter Geistlicher. Er ist zwar noch sehr fit und kann lebendig davon erzählen, wie das war, als die Kirche in den 50er Jahren errichtet wurde, wie es nach der Fertigstellung reinregnete usw, aber er sagt selbst: „Wenn ich mal nicht mehr bin, dann wird es hier keine Gottesdienste mehr geben.“

Verwundert und erfreut registrierte er das große Interesse an „seiner“ Kirche. Was also wird aus dem Bauwerk? Wer wird es einmal kaufen, wer wird es nutzen?

Alle Fotos: Henning Brinkmann

Zum Weiterlesen: http://www.aachener-nachrichten.de/lokales/aachen/kirche-st-bonifatius-ein-lichtberg-im-schattendasein-1.1711828

Über uebergangshymne

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